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1963 erfuhr das Sortiment der Firma Mahr eine bedeutende Bereicherung durch die Übernahme der Spieltierproduktion der Firma Lineol® aus Brandenburg.
Allerdings hatten die aus einer plastischen Heißmasse gepreßten Figuren auch einen Nachteil: Die starke Rißbildung beim Fertigungsprozeß zog aufwendige Ausbesserungsarbeiten nach sich. Der hohen Bruchanfälligkeit dieser Spielfiguren Rechnung tragend, faßte man 1967 den Entschluß, die Originalmodelle von Lineol® zu verkleinern und die Figuren zukünftig aus Kunststoff in Spritzgußtechnik herstellen zu lassen. Von diesem Zeitpunkt an entwickelten sich die naturgetreu modellierten Tiere und Figuren aus Polyethylen zum wichtigsten Exportartikel der Firma. |