In der Zeit von 1972-1990 wurden vom neuen Besitzer der ehemaligen Firma Mahr unter der Regie der sozialistischen Planwirtschaft nur wenige Investitionen getätigt. Noch vorhandene Produktionsmittel wurden abtransportiert, so daß der Betrieb regelrecht demontiert wurde. Die Schäden an der baulichen Substanz, die in der volkseigenen Ära durch Vernachlässigung und mangelhafte Reparaturen entstanden, konnten trotz umfangreicher Rekonstruktionsmaßnahmen nach der Reprivatisierung bis heute nicht vollständig behoben werden. Sie werden die Firma noch auf Jahre hinaus finanziell belasten.