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Am 6.6.1958 gab es eine weitere Tragödie in der Firmengeschichte.
Der Dachstuhl des Firmengebäudes sowie der Kistenschuppen, große Teile der Lagerräume und die Garagenaufbauten fielen dem Feuer zum Opfer. Die Flammen, der Rauch und vor allem das Löschwasser zerstörten größere Mengen von Rohlingen und die gesamten Lagerbestände. Die Wohnräume der Familie Mahr im ersten Stock mußten vollständig geräumt werden. Die Brandursache ist bis heute ungeklärt. |